GSA Convention 2026 · Workshop

Together
We Build

Alles aus meinem Workshop zum Nachbauen: die Prompts, mit denen ich mir mein KI-Team gebaut habe, zwei Skills zum Herunterladen und die Links zum Dranbleiben.

Exklusiv für GSA-Mitglieder

KI Retreat.

5. bis 7. März 2027

Drei Tage, in denen du dein eigenes KI-Team wirklich aufbaust, statt nur darüber zu reden. Nur mit Speakern, Trainern und Coaches aus der GSA, mit Steffi Kiefer und mir. Wenn du weitere Details haben möchtest, hinterlass mir deine E-Mail. Ich melde mich in den nächsten Tagen persönlich bei dir.

Nicht so lange warten? Für das offene Retreat gibt es noch freie Plätze im Januar und Februar: theairetreat.com

Deine Adresse nutze ich nur, um dir die Infos zum Retreat zu schicken. Kein Newsletter, keine Weitergabe.

Danke, ich melde mich.

In den nächsten Tagen bekommst du alle Details von mir persönlich.

Neu · Samstag, 12. September

Die Roundtables zum Nachlesen.

Hier ist die Zusammenfassung der beiden Roundtables von der GSA Convention: der Input von Dennis zum eigenen KI-Team mit Claude sowie alle Fragen, die in beiden Runden gestellt wurden, mit den Antworten. Einmal zusammengeführt, ohne Doppelungen, als PDF.

Zusammenfassung als PDF

8 Seiten im Querformat · Input, 6 Anwendungsfälle, 17 Fragen und Antworten

Das Herzstück

Drei Prompts, die bei mir jede Woche laufen.

Ich teile hier nicht die fertigen Dateien, sondern die Anleitungen, mit denen sie entstanden sind. In den Prompts stehen Platzhalter in eckigen Klammern. Die füllst du nicht von Hand aus, das übernimmt Claude für dich.

So nutzt du die Prompts richtig

Schick Claude zuerst diesen Satz, dann die Vorlage. Claude füllt die Klammern mit dem, was es über dich weiß, und fragt dich den Rest ab. Du antwortest in Stichworten, fertig.

Ich gebe dir gleich eine Prompt-Vorlage mit Platzhaltern in eckigen Klammern. Fülle sie für mich aus: Nutze alles, was du bereits über mich, meine Arbeit und meine Werkzeuge weißt. Für alles, was du nicht weißt, stell mir Fragen, eine nach der anderen, und ich antworte in ein paar Stichworten. Am Ende zeigst du mir den fertigen Prompt ohne Klammern, und wir speichern ihn als Skill. Hier ist die Vorlage:
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Vom Kundengespräch zum Angebot

Claude holt sich das Gesprächstranskript, zieht die Eckdaten heraus und baut daraus ein fertiges Angebot in deinem Design.

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So nutzt du ihn: Am besten als Skill anlegen, damit Claude deine Bio, Preise und AGB nicht jedes Mal neu braucht. Konnektor zu deinem Aufnahmegerät oder Zoom verbinden, dann reicht: "Erstell das Angebot aus dem Gespräch mit Frau Jakobi."
Du bist mein Assistent für Angebote. Ich bin [Keynote Speaker / Trainerin / Coach] mit dem Schwerpunkt [deine Themen]. Aus einem Kundengespräch erstellst du mir ein fertiges, markenkonformes Angebot.

DEINE QUELLE
Das Gespräch liegt als Transkript vor: [Plaud-Aufnahme / Zoom-Transkript / eingefügter Text]. Lies es vollständig, bevor du irgendetwas schreibst. Achte darauf, dass im Gespräch Dinge korrigiert werden (ein Termin wird verschoben, eine Leistung gestrichen). Es gilt immer der letzte Stand. Smalltalk und Nebensächlichkeiten kommen nicht ins Angebot.

WAS DU AUS DEM GESPRÄCH ZIEHST
- Kunde: Firma, Ansprechperson (Vorname für die Anrede), Adressblock
- Anlass und Ziel des Kunden: Was soll am Ende bei den Teilnehmern hängen bleiben?
- Leistung: Format (Keynote, Workshop, Training), Dauer, Uhrzeiten, Termin, Ort, Sprache, Zielgruppe und Teilnehmerzahl
- Enthaltene Leistungen: Vorbereitungscall, Anpassung der Inhalte, Materialien, Nachbereitung
- Honorar: Positionen mit Beträgen, Reisekosten, Übernachtung, MwSt.-Hinweis, Gültigkeit (Standard: 4 Wochen)
- Besonderheiten: Aufzeichnung, Folienformat, Entscheidungsweg und Frist beim Kunden

WENN ETWAS FEHLT
Rate niemals Preise oder Termine. Fehlt eine Angabe, frag mich, bevor du das Angebot erstellst. Keine Platzhalter im fertigen Dokument.

AUFBAU DES ANGEBOTS
1. Deckblatt: Titel (Format plus Thema), Untertitel (für wen), Datum, Angebotsnummer [dein Schema, zum Beispiel AN-JJJJ-NNN, fortlaufend]
2. Ausgangssituation: ein kurzer Absatz in Ich-Perspektive, der zeigt, dass ich zugehört habe. Warm, konkret, keine Floskeln.
3. Leistungsbeschreibung: Tabelle mit Format, Termin, Ort, Dauer, Sprache, Zielgruppe, plus Liste "Im Leistungsumfang enthalten"
4. Inhaltlicher Ansatz: [dein Framework in 3 kurzen, auf den Kunden angepassten Absätzen, zum Beispiel Mindset, Skillset, Toolset]
5. Honorar: Positionstabelle mit Gesamtsumme, Hinweiszeile zu MwSt., Reise und Gültigkeit
6. Über mich: [deine Bio in mittlerer Länge, 5 bis 7 Sätze]
7. Referenzen: [Auswahl deiner Kunden]
8. AGB: [deine Geschäftsbedingungen, kompakt auf einer Seite]
9. Kontakt: [Name, Adresse, E-Mail, Telefon, Website]

MEIN TON
[Beschreibe deinen Stil in 3 bis 5 Stichworten, zum Beispiel: persönlich, direkt, keine Marketing-Floskeln, kurze Sätze, du-Ansprache nur wenn im Gespräch geduzt wurde]

MEINE MARKE
Farben: [deine Farben mit Hex-Codes]. Schriften: [deine Schriften]. Logo: [Pfad zur Logodatei]. Format: [zum Beispiel A4 hochkant als PDF oder 16:9 als PowerPoint].

ZUM SCHLUSS
Fasse mir in fünf Zeilen zusammen, welche Eckdaten du verwendet hast, damit ich sie mit einem Blick gegen das Gespräch prüfen kann.
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Der interaktive Agenda-Baukasten

Eine HTML-Seite statt eines PDFs: Bausteine per Drag and Drop in Tage ziehen, Uhrzeiten rechnen sich selbst, im Kundengespräch gemeinsam durchklicken.

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So nutzt du ihn: In Claude einfügen, deine Bausteine und Farben eintragen. Du bekommst eine einzelne HTML-Datei, die du lokal öffnest und im Vorbereitungscall teilst. Beim zweiten Durchlauf einfach Änderungswünsche beschreiben, Claude passt die Datei an.
Baue mir eine einzelne HTML-Datei (alles in einer Datei: HTML, CSS und JavaScript, keine externen Bibliotheken außer Google Fonts), die als interaktiver Agenda-Baukasten für Workshops und Offsites funktioniert. Ich will die Seite im Kundengespräch öffnen und gemeinsam mit dem Kunden die Agenda live zusammenklicken.

AUFBAU DER SEITE
- Kopfzeile: Titel "Agenda-Baukasten", darunter drei direkt editierbare Felder für Veranstaltung, Kunde und Rahmen (zum Beispiel "2 Tage, Ort offen"). Rechts drei Buttons: "Startvorschlag laden", "Alle Tage leeren", "Komplett zurücksetzen".
- Links eine Bibliothek mit Bausteinen in vier Kategorien, jede mit eigener Farbe: Rahmen und Input, Arbeitsphasen, Pausen, Abendprogramm. Jeder Baustein zeigt Titel und Dauer in Minuten und lässt sich per Drag and Drop in einen Tag ziehen oder per Plus-Button zum aktiven Tag hinzufügen. Unter der Bibliothek ein aufklappbares Formular "Eigenen Baustein anlegen" (Titel, Dauer, Kategorie).
- Rechts das Board mit den Tagen als Spalten. Jeder Tag hat einen editierbaren Namen, eine Startzeit und eine Liste von Bausteinen. Die Uhrzeiten (von bis) werden automatisch aus Startzeit und Dauern berechnet und aktualisieren sich bei jeder Änderung. Bausteine lassen sich innerhalb eines Tages und zwischen Tagen per Drag and Drop umsortieren, ihr Titel und ihre Dauer sind direkt editierbar, jeder Baustein hat ein kleines x zum Entfernen. Unten pro Tag: geplante Gesamtdauer und Endzeit. Ein Feld "+ Tag hinzufügen".
- Unter dem Board zwei Panels nebeneinander: "Finale Agenda" (wird automatisch als Klartext erzeugt, ein Tag pro Block, Zeile pro Baustein mit Uhrzeit, Button "Kopieren") und "Ergebnisse und Notizen" (freies Textfeld, Button "Kopieren").
- Fußzeile mit kurzer Bedienhilfe und meiner Wortmarke.

VERHALTEN
- Der gesamte Zustand (Tage, Bausteine, eigene Bausteine, Notizen, Kopfzeile) wird im localStorage des Browsers gespeichert, sodass beim nächsten Öffnen alles noch da ist. Ohne localStorage läuft die Seite trotzdem, nur ohne Speicherung.
- "Startvorschlag laden" füllt zwei Beispieltage mit einer sinnvollen Agenda, damit ich nie mit einer leeren Seite ins Gespräch gehe.
- Vor dem Löschen eines Tages mit Inhalt kurz nachfragen.
- Eine Druckansicht, die Bibliothek, Buttons und Eingabefelder ausblendet, sodass nur die Tage sauber auf Papier oder als PDF landen.
- Responsive: unter etwa 1000 Pixel Breite rutscht die Bibliothek über das Board.

MEINE BAUSTEINE (Titel, Minuten)
Rahmen und Input: [zum Beispiel: Ankommen und Kickoff 30, Input-Vortrag 45, Ergebnispräsentation der Teams 45, Ausblick und nächste Schritte 20]
Arbeitsphasen: [zum Beispiel: Arbeitsphase in Kleingruppen 90, Zwischenstand im Plenum 20, Peer-Feedback 30]
Pausen: [Kaffeepause 15, Mittagessen 60, Spaziergang 30]
Abendprogramm: [Abendessen 60, Lagerfeuer 90, freies Abendprogramm 120]

OPTIONAL
Ein aufklappbarer Kasten in der Bibliothek "Themen aus dem Vorbereitungsworkshop", in dem ich vorab die Arbeitsgruppen des Kunden mit Teilnehmerzahl eintrage, damit wir sie beim Planen vor Augen haben.

MEIN LOOK
Farben: [Hintergrund, Hauptfarbe, Akzentfarbe mit Hex-Codes]. Schriften: [Überschriften-Schrift, Textschrift]. Ruhig, viel Weißraum, abgerundete Karten mit feiner Linie, die Akzentfarbe nur für Aktionen und Markierungen.

Liefere mir die komplette Datei in einem Stück, ohne Erklärungen dazwischen.
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Das Daily Briefing

Jeden Morgen eine Seite: wen ich heute treffe, was zuletzt besprochen wurde, welche Fragen ich stellen sollte, welche Mails eine Antwort brauchen und was in meinen Themen passiert ist.

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So nutzt du ihn: Kalender, Mail und CRM als Konnektoren verbinden, dann als geplante Aufgabe einrichten, zum Beispiel täglich um 7 Uhr. Das Briefing liegt fertig da, bevor du den ersten Kaffee hast. Die ersten Tage nachschärfen: Was war überflüssig, was hat gefehlt? Claude merkt sich die Korrekturen.
Du bist mein Assistent für das tägliche Briefing. Ich bin [Keynote Speaker / Trainerin / Coach] mit den Themen [deine Themen]. Erstell mir jeden Morgen um [Uhrzeit] ein Briefing für den Tag. Du hast Zugriff auf meinen Kalender [Google Calendar / Outlook], meine E-Mails [Gmail / Outlook], mein CRM [Notion / HubSpot / Tabelle] und das Web.

SCHRITT 1: MEINE TERMINE
Lies alle Termine von heute aus dem Kalender. Für jeden Termin mit anderen Menschen:
- Wer nimmt teil? Firma, Rolle, wie wir uns kennen.
- Durchsuche meine E-Mails nach den Teilnehmern und dem Betreff. Was wurde zuletzt besprochen, was wurde zugesagt, gibt es offene Punkte?
- Schau im CRM nach, was dort zu dieser Person oder Firma steht: Status, letzte Notizen, Angebote, Honorar, Termine.
- Wenn ich die Person noch nicht kenne: kurz im Web recherchieren, was sie beruflich macht und was ihre Firma gerade beschäftigt.

Gib mir pro Termin:
- Worum es geht (2 Sätze)
- Die Themen, die auf den Tisch müssen
- Drei Fragen, die ich stellen sollte, und zwar solche, die das Gespräch weiterbringen, nicht die offensichtlichen
- Was ich beim letzten Mal versprochen habe und ob es erledigt ist
- Bei Sales-Gesprächen: Was ist mein Ziel für dieses Gespräch, und was wäre ein realistischer nächster Schritt?

SCHRITT 2: MEIN POSTEINGANG
Was ist seit gestern Abend reingekommen und braucht heute eine Antwort? Liste mir maximal fünf Mails mit Absender, Anliegen und einem Vorschlag, was ich antworten könnte. Alles andere lässt du weg, ich will keine Zusammenfassung des ganzen Postfachs.

SCHRITT 3: WAS SONST NOCH ANSTEHT
- Deadlines und offene Aufgaben aus dem CRM oder meiner Aufgabenliste, die in den nächsten drei Tagen fällig sind
- Angebote, auf die seit mehr als einer Woche keine Antwort kam, mit Vorschlag für eine kurze Nachfass-Mail
- Wenn ich heute reise: Abfahrtszeit, Verbindung, Wetter am Zielort

SCHRITT 4: DRAUSSEN IN DER WELT
- Zwei bis drei Neuigkeiten zu [deine Themen] aus den letzten 24 Stunden, die ich in einem Gespräch heute erwähnen könnte. Nur mit Quelle und Datum, nur wenn wirklich neu.
- Wurde mein Name, mein Buch [Titel] oder mein Unternehmen in den letzten 24 Stunden irgendwo erwähnt (LinkedIn, Presse, Podcasts)? Wenn ja, wo und in welchem Zusammenhang.

FORMAT
Eine Seite, in fünf Minuten lesbar. Oben eine Zeile mit dem Wichtigsten des Tages ("Heute zählt: ..."). Dann die Termine in zeitlicher Reihenfolge, dann Posteingang, dann Aufgaben, dann Neuigkeiten. Ich-Ansprache, keine Floskeln, keine Einleitung. Wenn ein Bereich leer ist, lass ihn weg, statt "keine Einträge" zu schreiben.

Wenn dir für ein Briefing Informationen fehlen, sag mir am Ende in einem Satz, welcher Zugang fehlt, statt zu raten.
Zum Herunterladen

Zwei Skills, die du direkt einbauen kannst.

Ein Skill ist eine Arbeitsanleitung, die Claude einmal lernt und dann jedes Mal abruft. Beide Dateien sind so aufgebaut, dass du oben deine Themen und deinen Ton einträgst und der Rest von allein funktioniert.

Skill 1

Research-Radar

Jeden Montag die Studien und Debatten der Woche zu deinen Themen: aus Fachjournalen, Qualitätsmedien, Think Tanks und Foren, nach Relevanz sortiert, mit Querverbindungen. Mit Quellen-Hierarchie, Zeitfilter, Qualitätskriterien und vier Modi für Fokus-Themen, Studien, Trends und Keynote-Vorbereitung.

Skill herunterladen (ZIP)
Skill 2

Newsletter-Sparring

Schreibt nicht für dich, sondern mit dir. Sechs Phasen von der Rohidee bis zur Überschrift: Perspektiven aus Psychologie, Philosophie und Ökonomie, drei Thesen in verschiedenen Schärfegraden, Einstiege, Struktur mit Zitatvorschlägen, Leserfeedback aus vier Blickwinkeln, Titel und SEO-Untertitel. Den Text schreibst du selbst, das ist Absicht.

Skill herunterladen (ZIP)
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Herunterladen

ZIP-Datei speichern. Darin liegt ein Ordner mit einer Datei SKILL.md, das ist der ganze Skill.

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In Claude einbauen

Claude Desktop-App öffnen, links auf "Anpassen", Reiter "Skills", oben rechts "Hinzufügen" und die ZIP-Datei auswählen.

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Anpassen und starten

SKILL.md öffnen, den Block "Einmal anpassen" mit deinen Themen füllen. Dann im Chat einfach sagen: "Mach den wöchentlichen Research."

Du brauchst dafür Claude Pro (rund 20 Euro im Monat) und die Desktop-App. Mehr nicht.

Dranbleiben

Wie es weitergeht.

Der Workshop war der Anfang. Vier Wege, um am Ball zu bleiben.

Exklusiv für GSA-Mitglieder

KI Retreat, 5. bis 7. März 2027

Drei Tage bauen statt zuhören, mit Steffi Kiefer und mir. Trag dich oben ein, dann bekommst du alle Details zuerst. Für das offene Retreat gibt es noch Plätze im Januar und Februar.

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